Operation Tomorrow – Die Start-up-Szene wird zum schlagenden Herzen der Hauptstadt

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PRESSEMITTEILUNG

Vom Abenteuer, die bestmögliche Zukunft zu erfinden

Berlin, 15. Juli 2015 „Berlin is over“ hieß es im letzten Jahr auf allerlei Titelseiten. Technobeat sollte der Schwanengesang sein. Über ein Jahr später lässt sich sagen, dass die Gerüchte über das Ableben der Hauptstadt reichlich übertrieben waren: Das Start-up-Herz der Hauptstadt hat gerade erst zu schlagen begonnen.

1.000 Startups werden pro Jahr in Berlin gegründet*. Experten gehen davon aus, dass dieses Marksegment allein bis 2020 100.000 neue Jobs produzieren wird*. Das ist Beweis genug dafür, dass unentwegt junge Talente nach Berlin kommen. Sie sehen sich um und machen überall Chancen aus, die Welt zu verändern und Produkte nachhaltig auf dem Markt zu etablieren. Gerade erst wurde das Berliner Start-up 6Wunderkinder von Microsoft für einen Preis zwischen 100 und 200 Millionen Euro gekauft*: Es lohnt sich also, kreativ zu sein und etwas zu wagen.

Keine Frage: Die Industrie 4.0 blickt nach Berlin. Frank Zahn, CEO von Exozet, sagt: „Was wir hier beobachten, ist ein Run auf Innovation und die digitale Transformation, eine Entwicklung mit unglaublicher Dynamik.“ Die Start-up-Szene in Berlin ist risikofreudig und mutig. Es geht den jungen Entrepreneuren darum, an den radikalen Umwälzungen der Digitalisierung teilzuhaben und sie nach ihren Vorstellungen mitzugestalten.

Diese Idee ist die Grundlage des Selbstverständnisses von Exozet. Frank Zahn erklärt: „Wir bei Exozet sehen uns als Forscher und Entdecker und gleichzeitig als Diplomaten. Wir helfen Unternehmen bei ihrer Digitalen Transformation und machen sie fit für die Zukunft.”

Es geht um das Abenteuer, die bestmögliche Zukunft zu (er)finden. Frank Zahn ergänzt: „Bei uns werden nicht nur Apps und Games programmiert, wir begleiten Unternehmen durch alle Phasen der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und -modellen. Unsere Mitarbeiter sind damit programmatisch eingebunden in etwas Größeres. Sie werden Teil der Digitalen Revolution und können etwas bewegen.“

Exozet arbeitet integriert und nutzt explizit die Start-up-Energie in Berlin, um diese Prozesse gemeinsam erlebbar zu machen und umzusetzen. Foren wie das 360°lab oder marktreif.berlin – Wirtschaft trifft Wissenschaft der IHK Berlin sind virtuelle Orte für einen solchen Austausch. Auch ganz real sorgt Exozet für Begegnung; Events wie das Start-up-Weekend sind Plattformen, auf denen sich innovative Start-ups und Unternehmen treffen können.

„Berlin ist dafür der richtige Ort“, sagt Frank Zahn, „man hat das Gefühl, dass auf jedem Hinterhof die nächste große Innovation gerade jetzt das Licht der Welt erblickt.“ Allem Schwanengesang zum Trotz: Berlin hat gerade erst begonnen.

*Quellen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/risikokapital-fuer-junge-gruender-wagnis-berlin/7496292.html
http://www.mckinsey.de/berlin-gruendet
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article141776624/Microsoft-kauft-Berliner-Start-up-6Wunderkinder.html

Über Exozet
Exozet, die Agentur für Digitale Transformation, arbeitet für Unternehmen aus den Branchen Medien, Entertainment, Brands, Start-ups, Finance, Telekommunikation sowie für öffentliche Auftraggeber. Mit 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Potsdam-Babelsberg und Wien berät und gestaltet sie seit 1996 den Digitalen Wandel in Unternehmen wie z.B. Axel Springer, BBC, Red Bull, Audi und Deutsche Telekom. Bereits mehrfach wurde das Unternehmen ausgezeichnet, zuletzt 2015 mit einem Digital Emmy.

Bei Fragen oder Interviewwünschen kontaktieren Sie gern: Clemens Glade | Public Relations clemens.glade@exozet.com | T: +49 30 24 65 60-220 exozet.com | facebook.com/exozet | xing.com/company/exozet
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